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Avi Mograbi (2021): The first 54 Years  - an abbreviated manual for military occupation, English subtitles | Israelism: How Young American Jews’ Views of Israel Are Shifting | Tantura | Trailer | Available Now | The Call of the Lilies, Memories of a War Crime #Tantura with Fayzeh ...

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34 Beiträge zur Kategorie: Bericht

Artikel

Erfolgreiche Aktion in Bregenz am 10.10.26

12. Oktober 2026
Bericht Palästina-Demo am 10.10.26 in Bregenz ...
Bericht Palästina-Demo am 10.10.26 in Bregenz
Artikel

Gerechtigkeit bringt Frieden

5. Oktober 2026
Ein Auszug aus dem neuen Folder Ein Genozid wie aus einem Lehrbuch für aufstrebende Völkermörder ◌ 78.122 Menschen wurden zerbombt, erschossen, umgebracht,darunter sind 21.631 Kinder und rund 14.100 Frauen ◌ 180.000 Menschen wurden verwundet, davon werden rund 40.000Menschen ihr Leben lang behindert sein, davon sind 21.000 Kinder  ◌ Der Gazastreifen ist infolge des Genozids die Region mit der höchstenAnzahl an Amputationen bei Kindern in der modernen Geschichte ◌ 1.701 Helfer des Gesundheitswesen wurden getötet, davonwaren 194 Ärzte und 376 Pfleger/innen ◌ Es wurden 263 ...
Artikel

Vom richtigen Zeitpunkt

29. September 2026
Es ist immer der richtige Zeitpunkt, um das Richtige zu tun. Martin Luther King  Der wirksamste politische Akt ist und bleibt, den öffentlichen Raum für seine Belange zu besetzen um die eigenen Forderungen für die Öffentlichkeit deutlich zu machen.  Am 26. Juli 2025 fand sich die Crème de la Crème, oder sollte man sagen, Crème de la Shame, der österreichischen Polit-Prominenz bei der Eröffnung der Salzburger Festspiele ein, um in bekannter Dekadenz ihre eingebildete Bedeutung und Wichtigkeit für Österreicher/innen zu mimen. Aber nicht ganz ungestört konnte sich die Prominen ...
Aktivitäten

Straßenausstellung über Gazas versehrte SportlerInnen

16. Oktober 2026 @ 13:06 Uhr
es sprachen: Marianela Pereyra, argentinische TV-Moderatorin und Influencerin (@thefuddhist) Tarkan Tek, Mitarbeiter einer humanitären Organisation Irina Vana, Soziologin, Palästina Solidarität Österreich Rames Najjar, Architekt Julian Schütter, Global Sumud Flotilla Emina Kahvedzic, Friedensaktivistin Topoké, Lehrer und Künstler Zita Breu, Künstlerin, Arge für Wehrdienstverweigerer Astrid Wagner, Anwältin und Autorin Franz Schuster, Antiimperialistisches Nahostkomitee Wien Am 19.9. präsentierte die Palästina- Solidarität am Wiener Stephansplatz eine achttei ...
Artikel

Pro-palästinensische Demo in Budapest

29. August 2026
Bericht von der Aktion am 21. August 2026 ...
Kundgebung in Budapest_21_08_26
Artikel

Protest in Favoriten gegen zionistische Gewalt-Hooligans

15. August 2026
Angesichts des Spiels von Beitar Jerusalem gegen Austria Wien am 13.8. fanden sich bei der von der Initiative Palästinasolidarität organisierter Kundgebung gegen die Anwesenheit des Clubs, dessen Fans sich selbst als "rassistischter Verein Israels" bezeichnen, mehr als 100 Aktivist:innen unterschiedlicher Organisationen am Reumannplatz ein. Der Refrain ihres Fanlieds, „Ihre Dörfer sollen brennen – wir hassen alle Araber“, war bereits um 17:00 am Schwedenplatz, wo sich die Beitar Jerusalem Fans sammelten, zu hören. Ein Spruch, der als solches bereits den Tatbestand der Verhetzung erfüllt. D ...
Artikel

Beitar-Hools Chat: „Beitar soll (…) etwas Gutes tun: sie töten“

13. August 2026
In den Chats der Fans von Beitar Jerusalem tun sich Abgründe auf, als sie erfahren, dass es in Wien palästinasolidarische Kundgebungen geben wird: Mordaufrufe und Gewaltverhetzung. Doch: Völkermord, Apartheid und Gewalt haben in Favoriten keinen Platz!KOMMT ZUR KUNDGEBUNG"Mit Faschos spielt man nicht!"Heute! Donnerstag, 13. August 2026, 17 UhrReumannplatz, 1100 Wien Übersetzung: „Antifa-Organisationen organisieren heute in Wien eine pro-palästinensisch-hamasnahe Demonstration. Einige von ihnen planen, das Spiel zu sprengen/zu stören. Die Reaktionen dort sind völlig irre.“ Beitar_Chat ...
Beitar_Chats_Gewalt und Mordaufrufe_2026_08_13
Artikel

Beitar Jerusalem – „Hier kommt die rassistischste Mannschaft Israels“ nach Wien

4. August 2026
„Hier kommt die rassistischste Mannschaft Israels“ – dieser Slogan ist ein Sprechchor aus der eigenen Fankurve von Beitar Jerusalem. Er gehört seit Jahren zum Repertoire der Fans von Beitar Jerusalem. Ebenso Parolen wie „Tod den Arabern“, „Mögen eure Dörfer brennen“ und weitere rassistische Beschimpfungen gegen Araber, Muslime und den Propheten Muhammad, auf deren Wiedergabe ich hier bewusst verzichte. Rassismus gehört zur Identität von Beitar Jerusalem. Der Verein wurde 1936 als Fußballklub der revisionistisch-zionistischen Betar-Bewegung von W ...
Screenshot aus dem Film Beitar Jerusalem "Forever Pure" 2016
Artikel

Vom Staatsschutz ins Strafgericht – Der Prozess gegen Rafael Eisler – und der erneute Versuch, Israelkritik zu kriminalisieren

29. Juli 2026
Während in Gaza Menschen verhungern, Krankenhäuser zerstört werden, ganze Stadtviertel in Trümmern liegen und internationale Gerichte sowie UN-Gremien über den Vorwurf des Genozids beraten, beschäftigt sich das Wiener Straflandesgericht mit Rafael Eisler, einem Aktivisten, der genau diese Verbrechen öffentlich anprangert. Rafael Eisler stand vor Gericht, weil er angesichts von Völkermordvorwürfen eine Sprache wählte, die der Schwere dieser Verbrechen gerecht werden sollte. Anlass des Verfahrens war unter anderem eine Anzeige des Außenministeriums unter Beate Meinl-Reisinger beim Staat ...
Screenshot von Standard: Beate Völkermord-Reiniger ist laut Gericht zulässige Kritik_21_07_2026
Aktivitäten

Gazas versehrte Kinder: Berichte aus Ägypten über die medizinischen Folgen des Genozids

2. Juli 2026 @ 19:00 Uhr
Was bedeutet es, den Genozid in Gaza nicht nur in Zahlen zu sehen, sondern in den Gesichtern der Menschen, die ihn überlebt haben? Vier Teilnehmer einer Delegation nach Ägypten berichten von ihren Begegnungen mit Kindern aus Gaza, die bei israelischen Angriffen schwer verletzt wurden und dort medizinisch versorgt werden. Sie haben Familien begleitet, mit Ärzten, Pflegepersonal und humanitären Helfern gesprochen und Einblicke in die medizinischen Folgen des Genozids gewonnen. An diesem Abend werden wir über die Situation der verletzten Kindern, die Herausforderungen der medizinischen Ver ...
Artikel

Rede von Dalia Sarig beim Song Protest 

22. Mai 2026
Hört auf, „Niemals wieder“ zu sagen, wenn ihr nicht bereit seid es zu leben. Meine Urgroßeltern – Rosa und Josef Adler haben in Wien gelebt und mussten 1938 vor den Nazis fliehen, nachdem mein Urgroßvater von der Gestapo festgenommen worden war und mit einer Zahnbürste den Gehsteig putzen musste. Nach der Intervention eines Parteimitglieds wurde er wieder freigelassen. Meine Urgroßeltern verließen Wien und ließen Josefs alten Vater zurück. Wenig später nahm er sich das Leben. Das konnte geschehen, weil nur wenige damals mutig genug waren und Widerstand gegen die Nazis geleistet haben. D ...
Artikel

Die Rede von Michael Barenboim

21. Mai 2026
Warum sind wir hier? “Die Verpflichtung eines Staates zur Verhinderung von Völkermord sowie die entsprechende Handlungspflicht entstehen in dem Moment, in dem der Staat Kenntnis von der ernsthaften Gefahr erhält, dass ein Völkermord begangen wird, oder normalerweise hätte erhalten müssen”, so der Internationale Gerichtshof. Klingt selbstverständlich, ist aber trotzdem nennenswert. Denn wenn es um Palästina geht, sind die meisten Staaten in Europa an dieser Verpflichtung krachend gescheitert. Und wenn das passiert, muss die Zivilgesellschaft einschreiten. Deswegen sind wir heute hier. ...

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Erfolgreiche Aktion in Bregenz am 10.10.26

12. Oktober 2026
Bericht Palästina-Demo am 10.10.26 in Bregenz
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Gerechtigkeit bringt Frieden

5. Oktober 2026
Ein Auszug aus dem neuen Folder Ein Genozid wie aus einem Lehrbuch für aufstrebende Völkermörder ◌ 78.122 Menschen wurden zerbombt, erschossen, umgebracht,darunter sind 21.631 Kinder und rund 14.100 Frauen ◌ 180.000 Menschen wurden verwundet, davon werden rund 40.000Menschen ihr Leben lang behindert sein, davon sind 21.000 Kinder  ◌ Der Gazastreifen ist infolge des Genozids die Region mit der höchstenAnzahl an Amputationen bei Kindern in der modernen Geschichte ◌ 1.701 Helfer des Gesundheitswesen wurden getötet, davonwaren 194 Ärzte und 376 Pfleger/innen ◌ Es wurden 263 ...
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Vom richtigen Zeitpunkt

29. September 2026
Es ist immer der richtige Zeitpunkt, um das Richtige zu tun. Martin Luther King  Der wirksamste politische Akt ist und bleibt, den öffentlichen Raum für seine Belange zu besetzen um die eigenen Forderungen für die Öffentlichkeit deutlich zu machen.  Am 26. Juli 2025 fand sich die Crème de la Crème, oder sollte man sagen, Crème de la Shame, der österreichischen Polit-Prominenz bei der Eröffnung der Salzburger Festspiele ein, um in bekannter Dekadenz ihre eingebildete Bedeutung und Wichtigkeit für Österreicher/innen zu mimen. Aber nicht ganz ungestört konnte sich die Prominen ...
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Straßenausstellung über Gazas versehrte SportlerInnen

16. Oktober 2026 @ 13:06 Uhr
es sprachen: Marianela Pereyra, argentinische TV-Moderatorin und Influencerin (@thefuddhist) Tarkan Tek, Mitarbeiter einer humanitären Organisation Irina Vana, Soziologin, Palästina Solidarität Österreich Rames Najjar, Architekt Julian Schütter, Global Sumud Flotilla Emina Kahvedzic, Friedensaktivistin Topoké, Lehrer und Künstler Zita Breu, Künstlerin, Arge für Wehrdienstverweigerer Astrid Wagner, Anwältin und Autorin Franz Schuster, Antiimperialistisches Nahostkomitee Wien Am 19.9. präsentierte die Palästina- Solidarität am Wiener Stephansplatz eine achttei ...
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Pro-palästinensische Demo in Budapest

29. August 2026
Kundgebung in Budapest_21_08_26
Bericht von der Aktion am 21. August 2026 ...
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Protest in Favoriten gegen zionistische Gewalt-Hooligans

15. August 2026
Angesichts des Spiels von Beitar Jerusalem gegen Austria Wien am 13.8. fanden sich bei der von der Initiative Palästinasolidarität organisierter Kundgebung gegen die Anwesenheit des Clubs, dessen Fans sich selbst als "rassistischter Verein Israels" bezeichnen, mehr als 100 Aktivist:innen unterschiedlicher Organisationen am Reumannplatz ein. Der Refrain ihres Fanlieds, „Ihre Dörfer sollen brennen – wir hassen alle Araber“, war bereits um 17:00 am Schwedenplatz, wo sich die Beitar Jerusalem Fans sammelten, zu hören. Ein Spruch, der als solches bereits den Tatbestand der Verhetzung erfüllt. D ...
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Beitar-Hools Chat: „Beitar soll (…) etwas Gutes tun: sie töten“

13. August 2026
Beitar_Chats_Gewalt und Mordaufrufe_2026_08_13
In den Chats der Fans von Beitar Jerusalem tun sich Abgründe auf, als sie erfahren, dass es in Wien palästinasolidarische Kundgebungen geben wird: Mordaufrufe und Gewaltverhetzung. Doch: Völkermord, Apartheid und Gewalt haben in Favoriten keinen Platz!KOMMT ZUR KUNDGEBUNG"Mit Faschos spielt man nicht!"Heute! Donnerstag, 13. August 2026, 17 UhrReumannplatz, 1100 Wien Übersetzung: „Antifa-Organisationen organisieren heute in Wien eine pro-palästinensisch-hamasnahe Demonstration. Einige von ihnen planen, das Spiel zu sprengen/zu stören. Die Reaktionen dort sind völlig irre.“ Beitar_Chat ...
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Beitar Jerusalem – „Hier kommt die rassistischste Mannschaft Israels“ nach Wien

4. August 2026
Screenshot aus dem Film Beitar Jerusalem "Forever Pure" 2016
„Hier kommt die rassistischste Mannschaft Israels“ – dieser Slogan ist ein Sprechchor aus der eigenen Fankurve von Beitar Jerusalem. Er gehört seit Jahren zum Repertoire der Fans von Beitar Jerusalem. Ebenso Parolen wie „Tod den Arabern“, „Mögen eure Dörfer brennen“ und weitere rassistische Beschimpfungen gegen Araber, Muslime und den Propheten Muhammad, auf deren Wiedergabe ich hier bewusst verzichte. Rassismus gehört zur Identität von Beitar Jerusalem. Der Verein wurde 1936 als Fußballklub der revisionistisch-zionistischen Betar-Bewegung von W ...
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29. Juli 2026
Screenshot von Standard: Beate Völkermord-Reiniger ist laut Gericht zulässige Kritik_21_07_2026
Während in Gaza Menschen verhungern, Krankenhäuser zerstört werden, ganze Stadtviertel in Trümmern liegen und internationale Gerichte sowie UN-Gremien über den Vorwurf des Genozids beraten, beschäftigt sich das Wiener Straflandesgericht mit Rafael Eisler, einem Aktivisten, der genau diese Verbrechen öffentlich anprangert. Rafael Eisler stand vor Gericht, weil er angesichts von Völkermordvorwürfen eine Sprache wählte, die der Schwere dieser Verbrechen gerecht werden sollte. Anlass des Verfahrens war unter anderem eine Anzeige des Außenministeriums unter Beate Meinl-Reisinger beim Staat ...
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Gazas versehrte Kinder: Berichte aus Ägypten über die medizinischen Folgen des Genozids

2. Juli 2026 @ 19:00 Uhr
Was bedeutet es, den Genozid in Gaza nicht nur in Zahlen zu sehen, sondern in den Gesichtern der Menschen, die ihn überlebt haben? Vier Teilnehmer einer Delegation nach Ägypten berichten von ihren Begegnungen mit Kindern aus Gaza, die bei israelischen Angriffen schwer verletzt wurden und dort medizinisch versorgt werden. Sie haben Familien begleitet, mit Ärzten, Pflegepersonal und humanitären Helfern gesprochen und Einblicke in die medizinischen Folgen des Genozids gewonnen. An diesem Abend werden wir über die Situation der verletzten Kindern, die Herausforderungen der medizinischen Ver ...
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Rede von Dalia Sarig beim Song Protest 

22. Mai 2026
Hört auf, „Niemals wieder“ zu sagen, wenn ihr nicht bereit seid es zu leben. Meine Urgroßeltern – Rosa und Josef Adler haben in Wien gelebt und mussten 1938 vor den Nazis fliehen, nachdem mein Urgroßvater von der Gestapo festgenommen worden war und mit einer Zahnbürste den Gehsteig putzen musste. Nach der Intervention eines Parteimitglieds wurde er wieder freigelassen. Meine Urgroßeltern verließen Wien und ließen Josefs alten Vater zurück. Wenig später nahm er sich das Leben. Das konnte geschehen, weil nur wenige damals mutig genug waren und Widerstand gegen die Nazis geleistet haben. D ...
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Die Rede von Michael Barenboim

21. Mai 2026
Warum sind wir hier? “Die Verpflichtung eines Staates zur Verhinderung von Völkermord sowie die entsprechende Handlungspflicht entstehen in dem Moment, in dem der Staat Kenntnis von der ernsthaften Gefahr erhält, dass ein Völkermord begangen wird, oder normalerweise hätte erhalten müssen”, so der Internationale Gerichtshof. Klingt selbstverständlich, ist aber trotzdem nennenswert. Denn wenn es um Palästina geht, sind die meisten Staaten in Europa an dieser Verpflichtung krachend gescheitert. Und wenn das passiert, muss die Zivilgesellschaft einschreiten. Deswegen sind wir heute hier. ...

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