15./16.5. Song Protest - keine Bühne für den Völkermord!
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KEINE BÜHNE FÜR VÖLKERMORD

Der Song-Protest 2026 Nein zum Eurovision Songcontest als Propagandashow Nakba-Tag: Freitag, 15. Mai 2026 ab 16h Maria-Theresien-Platz in Wien Täglich werden im Gazastreifen Palästinenser/innen getötet, lebenswichtige Hilfsgüter inmitten der Zerstörung zurückgehalten un ...

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5 Beiträge zur Kategorie: Bildbericht

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Starkes Zeichen bei der Befreiungsfeier in Mauthausen – Solidarität mit Palästina als Konsequenz des antifaschistischen Gedenkens

11. Mai 2026
Starkes Zeichen bei der internationalen Befreiungsfeier in der KZ-Gedenkstätte Mauthausen am Sonntag, 10. Mai 2026! Es wurde live übertragen in ORF III (ab Minute 01:56:55).Haim Bresheeth, Mitorganisator des Wiener Antizionistischen Kongresses, dessen Vater dokumentierter Mauthausenüberlebender war, begleitete als Ehrengast und mit Kuffiya und einem T-Shirt mit der bekennenden Aufschrift “Holocaust Survivor Descendant against Gaza Genocide” den Zug in die Gedenkstätte. Dort legte er gemeinsam mit Roba Darwish, Linzer Aktivistin palästinensischer Herkunft, Ernst Wolrab, ehemaliger Wiener Lande ...
Kranzniederlegung in Palästinasolidarität Mauthausen_100520
Aktivitäten

Schluss mit dem ORF als israelischem Militärsender – Kundgebung

11. Mai 2026 @ 00:51 Uhr
Am 16.4.26, also genau ein Monat vor dem Song Contest, versammelten sich knapp 100 Leute vor dem Funkhaus, um gegen die systematisch pro-israelische Berichterstattung des ORF zu protestieren. Insbesondere richtete sich die Aktion dagegen, dem Apartheidstaat Israel beim Song Contest eine Bühne für die Beschönigung seines Völkermords an den Palästinenserinnen und Palästinensern zu bieten. Es sprachen zahlreiche Rednerinnen und Rednern, darunter auch aktive JournalistInnen wie Dina Haddad und Dieter Reinisch, oder auch Topoké, der in besseren Zeiten für den ORF gearbeitet hatte. Luis Corté ...
Artikel

Die neue Antisemitismus-Strategie der Bundesregierung

9. Dezember 2025
Wie man ein orwellsches Neusprech zur Oppositionsbekämpfung etablieren willVon Wolfgang Berger Diese derzeitige Bundesregierung Österreichs versucht einen Antisemitismus-Begriff zu verordnen, der die Antisemiten freispricht und die Verteidiger der Idee der Gleichen rechte für Alle zu Antisemiten erklärt. Er dient im Grunde nichts anderem als der Zerstörung von Grundfreiheiten wie Meinungsfreiheit und Pressefreiheit. Das perfide an dem neuen Antisemitismus--Begriff ist die Dialektik, anstelle Antisemitismus zu verhindern, quasi Alles zum Antisemitismus zu erklärten, was man gemein hin al ...
Galerie

Buchvorstellung mit Arne Andersen

29. Oktober 2025
Ein Bildbericht Der Buchautor Arne Andersen war am 27. Oktober zu Gast im Verein "Das freie Wort" und der Abend gestaltet sich mit vielen interessanten Details und lehrreichen Informationen als sehr kurzweilig und unterhaltsam. Zum Thema In der 1. Hälfte des 20. Jhdts. haben die europäischen Großmächte ihr Antisemitismus-Problem nach Palastina exportiert. Als ideologische Basis diente der Zionismus, eine rassen- biologisch-nationalistische Idee aus dem 19. Jhdt. Ihr Ziel war die Errichtung eines jüdischen Nationalstaates auf dem, von einer starken muslimisch- und christlich-arabisch ...
Artikel

„Liste Gaza“ lädt zur Schaffung einer Opposition für Neutralität, Demokratie und soziale Gerechtigkeit ein

2. Februar 2025
Warum „Liste Gaza“ nicht bei den Wien Wahlen kandidiert, die durch sie platzierten Themen aber so relevant wie nie sind. Einladung zu einem konstituierenden Prozess für eine breite Oppositionsplattform für Frieden und soziale Gerechtigkeit. Die Liste GAZA hat bei der Nationalratswahl 2024 zentrale gesellschaftliche Widersprüche ins Zentrum gerückt: Österreichweit haben rund 19.000 Personen der Politik der etablierten Parteien und ihrer politischen, wirtschaftlichen und militärischen Unterstützung des Völkermords an den Palästinenser:innen mit der Stimme für die Liste GAZA eine klare Abfuhr ...

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