30 Beiträge zur Kategorie: Bericht
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Protest in Favoriten gegen zionistische Gewalt-Hooligans
15. August 2026

Angesichts des Spiels von Beitar Jerusalem gegen Austria Wien am 13.8. fanden sich bei der von der Initiative Palästinasolidarität organisierter Kundgebung gegen die Anwesenheit des Clubs, dessen Fans sich selbst als "rassistischter Verein Israels" bezeichnen, mehr als 100 Aktivist:innen unterschiedlicher Organisationen am Reumannplatz ein. Der Refrain ihres Fanlieds, „Ihre Dörfer sollen brennen – wir hassen alle Araber“, war bereits um 17:00 am Schwedenplatz, wo sich die Beitar Jerusalem Fans sammelten, zu hören. Ein Spruch, der als solches bereits den Tatbestand der Verhetzung erfüllt.
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Beitar-Hools Chat: „Beitar soll (…) etwas Gutes tun: sie töten“
13. August 2026

In den Chats der Fans von Beitar Jerusalem tun sich Abgründe auf, als sie erfahren, dass es in Wien palästinasolidarische Kundgebungen geben wird: Mordaufrufe und Gewaltverhetzung. Doch: Völkermord, Apartheid und Gewalt haben in Favoriten keinen Platz!KOMMT ZUR KUNDGEBUNG"Mit Faschos spielt man nicht!"Heute! Donnerstag, 13. August 2026, 17 UhrReumannplatz, 1100 Wien
Übersetzung:
„Antifa-Organisationen organisieren heute in Wien eine pro-palästinensisch-hamasnahe Demonstration. Einige von ihnen planen, das Spiel zu sprengen/zu stören. Die Reaktionen dort sind völlig irre.“
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Beitar Jerusalem – „Hier kommt die rassistischste Mannschaft Israels“ nach Wien
4. August 2026

„Hier kommt die rassistischste Mannschaft Israels“ – dieser Slogan ist ein Sprechchor aus der eigenen Fankurve von Beitar Jerusalem. Er gehört seit Jahren zum Repertoire der Fans von Beitar Jerusalem. Ebenso Parolen wie „Tod den Arabern“, „Mögen eure Dörfer brennen“ und weitere rassistische Beschimpfungen gegen Araber, Muslime und den Propheten Muhammad, auf deren Wiedergabe ich hier bewusst verzichte.
Rassismus gehört zur Identität von Beitar Jerusalem. Der Verein wurde 1936 als Fußballklub der revisionistisch-zionistischen Betar-Bewegung von W ...
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Vom Staatsschutz ins Strafgericht – Der Prozess gegen Rafael Eisler – und der erneute Versuch, Israelkritik zu kriminalisieren
29. Juli 2026

Während in Gaza Menschen verhungern, Krankenhäuser zerstört werden, ganze Stadtviertel in Trümmern liegen und internationale Gerichte sowie UN-Gremien über den Vorwurf des Genozids beraten, beschäftigt sich das Wiener Straflandesgericht mit Rafael Eisler, einem Aktivisten, der genau diese Verbrechen öffentlich anprangert.
Rafael Eisler stand vor Gericht, weil er angesichts von Völkermordvorwürfen eine Sprache wählte, die der Schwere dieser Verbrechen gerecht werden sollte. Anlass des Verfahrens war unter anderem eine Anzeige des Außenministeriums unter Beate Meinl-Reisinger beim Staat ...
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Gazas versehrte Kinder: Berichte aus Ägypten über die medizinischen Folgen des Genozids
2. Juli 2026 @ 19:00 Uhr

Was bedeutet es, den Genozid in Gaza nicht nur in Zahlen zu sehen, sondern in den Gesichtern der Menschen, die ihn überlebt haben?
Vier Teilnehmer einer Delegation nach Ägypten berichten von ihren Begegnungen mit Kindern aus Gaza, die bei israelischen Angriffen schwer verletzt wurden und dort medizinisch versorgt werden. Sie haben Familien begleitet, mit Ärzten, Pflegepersonal und humanitären Helfern gesprochen und Einblicke in die medizinischen Folgen des Genozids gewonnen.
An diesem Abend werden wir über die Situation der verletzten Kindern, die Herausforderungen der medizinischen Ver ...
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Rede von Dalia Sarig beim Song Protest
22. Mai 2026

Hört auf, „Niemals wieder“ zu sagen, wenn ihr nicht bereit seid es zu leben.
Meine Urgroßeltern – Rosa und Josef Adler haben in Wien gelebt und mussten 1938 vor den Nazis fliehen, nachdem mein Urgroßvater von der Gestapo festgenommen worden war und mit einer Zahnbürste den Gehsteig putzen musste. Nach der Intervention eines Parteimitglieds wurde er wieder freigelassen. Meine Urgroßeltern verließen Wien und ließen Josefs alten Vater zurück. Wenig später nahm er sich das Leben.
Das konnte geschehen, weil nur wenige damals mutig genug waren und Widerstand gegen die Nazis geleistet haben. D ...
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Die Rede von Michael Barenboim
21. Mai 2026

Warum sind wir hier?
“Die Verpflichtung eines Staates zur Verhinderung von Völkermord sowie die entsprechende Handlungspflicht entstehen in dem Moment, in dem der Staat Kenntnis von der ernsthaften Gefahr erhält, dass ein Völkermord begangen wird, oder normalerweise hätte erhalten müssen”, so der Internationale Gerichtshof.
Klingt selbstverständlich, ist aber trotzdem nennenswert. Denn wenn es um Palästina geht, sind die meisten Staaten in Europa an dieser Verpflichtung krachend gescheitert.
Und wenn das passiert, muss die Zivilgesellschaft einschreiten. Deswegen sind wir heute hier. ...
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Rede von Tarkan Tek
20. Mai 2026

Am 15.05. 2026 beim Song Protest 2026 Vienna
Mein Name ist Tarkan Tek und ich arbeite für eine humanitäre Organisation. Ich richte mich im Namen des Organisationskomitees des Song Protests und der Palästina Solidarität Österreich an euch.
Wir alle, die wir uns heute hier versammeln, sind Ausdruck einer wachsenden demokratischen Opposition gegen die andauernde Unterstützung des Völkermords an den Palästinensern durch unsere Eliten. Immer größere Teile der Bevölkerung und besonders der Jugend stellen sich auf die Seite des palästinensischen Volkes.
Doch unser politisch-mediales System ...
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Starkes Zeichen bei der Befreiungsfeier in Mauthausen – Solidarität mit Palästina als Konsequenz des antifaschistischen Gedenkens
11. Mai 2026

Starkes Zeichen bei der internationalen Befreiungsfeier in der KZ-Gedenkstätte Mauthausen am Sonntag, 10. Mai 2026! Es wurde live übertragen in ORF III (ab Minute 01:56:55).Haim Bresheeth, Mitorganisator des Wiener Antizionistischen Kongresses, dessen Vater dokumentierter Mauthausenüberlebender war, begleitete als Ehrengast und mit Kuffiya und einem T-Shirt mit der bekennenden Aufschrift “Holocaust Survivor Descendant against Gaza Genocide” den Zug in die Gedenkstätte. Dort legte er gemeinsam mit Roba Darwish, Linzer Aktivistin palästinensischer Herkunft, Ernst Wolrab, ehemaliger Wiener Lande ...
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PalSolÖ: Zur Lage in der Steiermark
4. Mai 2026

Bericht zur Situation der Palästina Solidarität in der Steiermark anlässlich des PalSolÖ-Vernetzungstreffen, Graz, 25./26. April 2026 ...
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Aktion gegen Israels-Teilnahme am ESC im ORF-Landesstudio Steiermark
19. April 2026

Am 16. Mai 2026 richtet der ORF in Wien den Eurovision Song Contest aus. Aufgrund der Teilnahme Israels zogen sich einige europäische Rundfunkanstalten von der Veranstaltung zurück. Nicht so der ORF. Unter dem Motto "Keine Bühne für den Völkermord!" fanden daher am 16. April in den meisten Landeshauptstädten Protestaktionen statt. So auch in Graz. Während des Mittagessens in der Kantine des Landestudios wurden die ORF-Mitarbeiter mit einem Transparent und zwei kurzen Reden auf ihre Verantwortung auch gegenüber der ORF-Führung aufmerksam gemacht. Konkret kritisiert wurde der durchgehend eur ...