Vor der Demonstration haben wir am Versammlungsort große Ausstellungsplakate über die Versehrten des zionistischen Völkermords aufgestellt. Geholfen hat dabei eine solidarische Verputzfirma, die die Gitter zur Verfügung gestellt haben. Während dessen gab es immer wieder Interessierte, die sich die Plakate angesehen haben, extra stehen geblieben sind.
Nachdem sich geschätzt 400 Menschen trotz regnerischen Wetters gesammelt hatten ging der Zug los und links und rechts trafen immer mehr Nachzügler ein. Es wurden Parolen gerufen wie, „Netanyahu Kindermörder, Netanyahu Frauenmörder“, Gaza Gaza ist in Not hat kein Wasser und kein Brot, viele Kinder sind schon tot“ und weitere, um auf die menschenrechtswidrigen Bedingungen der letzten 3 Jahre aufmerksam zu machen.
Unter strömendem Regen gab es Danksagung an die ca. 500 Menschen, die uns begleiteten. Es folgte Aufklärung durch einen rhetorisch guten Moderator, Hüseyin Arziman, und die Einleitung zu 5 Rednern. Alexandra Amann, Franziska Harbich, Matthias Franek, alle drei von der Palästina Solidarität aus Wien, sowie Stefanie Rauter von der RKP Vorarlberg und Gerhard Summer von der Palästina Solidarität Vorarlberg.
Nach ca. 2h hat die Kundgebung ihr Ende gefunden, und ziemlich schnell hat sich die Menge aufgelöst. Aufbau sowie Abbau, waren in ihrem zeitlichen Rahmen von kurzer Dauer, keine Unannehmlichkeiten, keine Probleme. Auch von außerhalb kamen Menschen aus den Geschäften, haben zugehört und gesehen wie viele Menschen, den Demozug formten.
Kurzgefasst: erfolgreiche Kundgebung, Begegnung mit der Bevölkerung gelungen.
Matthias Franek
