246 Beiträge zur Kategorie: Allgemeines
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Gegen den Flaggenmarsch durch Ostjerusalem und die ethnische Säuberung
17. Juni 2021

Die Antifaschistische Aktion zu den aktuellen Ereignissen
Gestern am Dienstag gab es einen zionistischen Flaggenmarsch durch Jerusalem, durch Al-Quds,
bei dem offen die Annexion von Ostjerusalem hochgehalten wurde und zur ethnischen Säuberung
des Stadtteils aufgerufen wurde.
Tausende faschistische Anhänger der Siedlerbewegung zogen durch die Ostvierteln der Stadt, von
denn Sheikh Jarrah, der Stadtteil in dem die Proteste gegen die Zwangsausweisung von
palästinensischen Familien zum Auslöser des jüngsten Konfliktes wurden. Auch in anderen Vierteln
stehen tausende Familien vor der Vertr ...
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Das Land Tirol fördert das mit Israel kooperierende Weltraumforum
13. Juni 2021

ISRAEL BRICHT MENSCHENRECHT und VÖLKERRECHT - DIE REGIERUNG KURZ HISST DIE ISRAELISCHE FAHNE und lässt GLOCK PISTOLEN liefern
Selbstherrlich hat der Bundeskanzler entschieden, die israelische Fahne an öffentlichen Regierungsgebäuden zu hissen – während der Bombardierung von Gaza. Aus moralischer und neutralitätsrechtlicher Sicht eine widerliche Handlung.
Über die Firma Glock ist bekannt, dass sie Pistolen nach Israel liefert, wo sie von einer Spezialeinheit in der „Terrorbekämpfung“ verwendet wird. „Terrorbekämpfung“ bedeutet in Israel zuallererst Einsatz gegen PalästinenserInnen, die Wi ...
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SAVE SHEIKH JARRAH
13. Juni 2021

Der Widerstand geht weiter: Die israelische Besatzung MUSS AUFHÖREN! STOPP der Vertreibung der PalästinenserInnen! FREE PALESTINE!
Nabil al-Kurd, 77, lebt seit 1956 im Viertel Sheik Jarrah in Ostjerusalem. Jetzt droht seiner und weiteren zwölf palästinensischen Familien die Zwangsräumung. Nabils Vater lebte in Haifa, bis Israel ihn und seine Familie 1948 von dort vertrieb. Zwischen 1947 und 1949 wurden etwa 750.000 Palästinenser gewaltsam aus ihren Städten und Dörfern vertrieben. Das Ziel der israelischen Paramilizen war schon damals, Israel als einen exklusiven Staat für jüdische BürgerInn ...
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Kurzmeldung zur Klage gegen die Verbote der Solidaritätsversammlungen für Palästina
2. Juni 2021

Kurzmeldung zur Klage gegen die Verbote der Solidaritätsversammlungen für Palästina bei welcher hauptsächlich mit dem Argument der vermuteten Gefahr von gewaltsamen Ausschreitungen und der Gefährdung der öffentlichen Sicherheit gearbeitet wurde.
Diese Untersagung stellt jedoch allenfalls einen ungerechtfertigten Grundrechtseingriff dar. In concreto darf ein präventives Versammlungsverbot nur dann erfolgen, wenn der Zweck (der Versammlung) Strafgesetzen zuwiderläuft oder die Abhaltung (der Versammlung) die öffentliche Sicherheit oder das öffentliche Wohl gefährdet. Die Behörde stützt die Unt ...
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Palästina - Solidaritäts-Treffen
1. Juni 2021

Wir treffen uns am 11. Juni um 18 Uhr Nähe Mariahilferstaße in Wien. Genauer Ort wird bei fixer Zusage bekannt gegeben.
Die Teilnehmer*innenzahl ist beschränkt. Bitte auch die geltenden Coronamaßnahmen einhalten.
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Eindrücke: Infotisch 29.05.2021
30. Mai 2021

Eindrücke des heutigen Infotisches in Wien auf der Mariahilfer Einkaufsstraße. Dank der tollen Musikerin konnten wir die Aufmerksamkeit vieler Passant*innen gewinnen.
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Nein zum Extremismus-Gesetz 2.0!
28. Mai 2021

von M. M. Weinberger
Die Regierungen Kurz haben sich einer identitären Kampagne verschrieben – diese richtet sie gegen einen nebulösen Feind mit "anderen Werten", den "Politischen Islam", um selbst daran zu wachsen. In einer Vermenung von Kultur, Nation und Religion im Rahmen eines politischen "Framings" wird auch der Widerstand der Palästinenserinnen und Palästinenser dazugerechnet und der Gefahr von Kriminalisierung ausgesetzt. Die Resultate dieser unsäglichen Politik bedrohen unter anderem in der Form des "Extremismus-Gesetzes" die Grund- und Menschenrechte in Österreich.
Der Kam ...
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Demo in Innsbruck (Treffpunkt: Annasäule)
21. Mai 2021

Frieden, Menschenrechte, Gleichberechtigung und Gerechtigkeit
Stoppt die Bomben und Raketen!
Stoppt die aggressive Siedlungspolitik! Beendet Vertreibung und Apartheid!
Österreich soll für Frieden und Gleichberechtigung eintreten, nicht Wahlkampf für den Hardliner Netanjahu betreiben!
Kreisky hat versucht, zu vermitteln und Frieden zu fördern.
Kurz spaltet, indem er auf dem Bundeskanzleramt mitten im Krieg die israelische Flagge aufziehen lässt.
Datum: 21. Mai 2021
Ort: Annasäule Innsbruck
Uhrzeit: 13:00 - 15:30
Veranstalter: https://www.facebook.com/events/2780296398900216
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Kurz & Co zerstören den Grundkonsens der Zweiten Republik und die SPÖ macht mit! Warum?
21. Mai 2021

Es ist eine Form des Rechtspopulismus, billig als Möchte-Gern-Krieger auf der Seite des Stärkeren zu stehen, mit starken Worten den "Feind" auszulöschen, die Gesellschaft hier zu spalten - doch wir sind nicht in den 1930ern...
Wir brauchen eine breite Koalition für die Verteidigung der antifaschistischen Verfassung, der Neutralität, der Grundrechte. Dem neoliberalen Populismus die Luft auslassen.
Willi Langthaler
https://www.oe24.at/oesterreich/politik/nehammer-sobotka-und-rendi-wagner-bei-pro-israel-demo/478051567?fbclid=IwAR1cSqMEhdtWDdrzXDAMG1sX6KQ_ZRsgG ...
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Worlds Apart
21. Mai 2021

von R. Loidl, ehem. Universitätslektor des Instituts für Publizistik
Der eklatante Unterschied zwischen angelsächsischer und deutsch-österreichischer Medienlandschaft und gesellschaftlicher Haltung in der Palästinafrage
In der deutschen Zeitschrift "Welt" erschien am 10.5. ein Kommentar („Radikale Araber wünschen sich „judenfreie“ Stadtviertel“ von Alan Posener)(Radikale Araber wünschen sich "judenfreie" Stadtviertel), der die Spitze eines Eisbergs darstellt. "Eisberg" deshalb, weil in den deutschen und österreichischen Landen angesichts des aktuell von der israelischen Regierung au ...
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FRIEDENSAPPELL DES ÖRKÖ-VORSTANDES FÜR DEN NAHEN OSTEN
20. Mai 2021

FRIEDENSAPPELL DES ÖRKÖ-VORSTANDES FÜR DEN NAHEN OSTEN
(18. Mai 2021)
Aufgrund der eigenen christlichen Wurzeln, den daraus resultierenden zahlreichen Kontakte und Beziehungen zu christlichen Kirchen in Israel und Palästina einerseits und aufgrund der Mitverantwortung von Christinnen und Christen an der Shoa andererseits hat der ÖRKÖ ein besonderes Augenmerk auf diese Region. Das zeigt sich auch an der Beteiligung an ökumenischen Friedensinitiativen.
Die tragischen Ereignisse der letzten Tage und auch Reaktionen in Österreich haben den ÖRKÖ-Vorstand zu folgendem Aufruf veranlasst:
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