Gazas versehrte SportlerInnen rufen uns an, die israelische Weißwaschungsmaschinerie Fußball nicht nach Österreich zu lassen

  • Marianela Pereyra, argentinische TV-Moderatorin und Influencerin (@thefuddhist)
  • Tarkan Tek, Mitarbeiter einer humanitären Organisation
  • Irina Vana, Soziologin, Palästina Solidarität Österreich
  • Rames Najjar, Architekt
  • Julian Schütter, Global Sumud Flotilla
  • Dalia Sarig, Judisch Antizionistische Initiative
  • Emina Kahvedzic, Friedensaktivistin
  • Topoké, Lehrer und Künstler
  • Zitta Breu, Künstlerin, Arge für Wehrdienstverweigerer
  • Astrid Wagner, Anwältin und Autorin
  • Franz Schuster, Antiimperialistisches Nahostkomitee Wien

Der Terrorstaat Israel hat rund 10% der Bevölkerung Gazas direkt ermordet. Die Folgen für die Überlebenden sind aber nicht minder tragisch. Nicht umsonst werden sie von unserem politisch-medialen Komplex möglichst verdeckt: Hungerblockade, Unterernährung und Seuchen, fehlendes Trinkwasser, fast vollständige Zerstörung aller Gebäude – Wiederaufbau verboten, Vernichtung der Landwirtschaft, kein Schulunterrecht und keine höhere Bildung. Ergo die Hölle auf Erden für die ursprüngliche einheimische Bevölkerung. Denn es ist das erklärte Ziel der Zionistinnen und Zionisten, die Palästinenserinnen und Palästinenser auszulöschen – und der Westen, einschließlich unserer Bundesregierung, deckt weiterhin dieses Verbrechen gegen die Menschlichkeit – trotz der verlogenen antifaschistischen Sprüche von „Nie wieder“, die nicht für die Kolonisierten gelten.

Fußball, sagt man, verbinde die Völker. Darum ermordet Israel systematisch palästinensische Fußballspieler. Die Fußballverbände wie FIFA, UEFA und ÖFB ignorieren das nicht nur, sie hofieren sogar die fußballerischen Botschafter des Völkermords.

Die Sujets der Straßenausstellung © Rames Najjar, Architekt

Fotos © BergWolf.Photography