776 Beiträge zur Kategorie: Aktuell
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Heinz Fischer am Podium mit jüdischer Antizionistin: Deutliche Kritik an Israel – aber kein Wort von Völkermord
27. Oktober 2026

Am Montag, dem 19. Oktober, lud der VSStÖ an der Wirtschaftsuniversität Wien zu einer Podiumsdiskussion unter dem Titel „Menschenrechte, Völkerrecht und Wege zum Frieden“. Im voll besetzten Hörsaal diskutierte der ehemalige Bundespräsident Heinz Fischer gemeinsam mit der jüdischen antizionistischen Aktivistin und Mitbegründerin von „Not in Our Name“ Dalia Sarig, dem Politikwissenschaftler Helmut Krieger von der Universität Wien und Shoura Zehetner-Hashemi, Geschäftsführerin von Amnesty International Österreich. Moderiert wurde die Veranstaltung von der Journalistin Renata Schmidtkunz.
Obwo ...
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Palästinensische Schicksale im NS-Lagersysten
23. Oktober 2026

In der historischen Aufarbeitung des Nationalsozialismus und der Konzentrationslager gilt das
Schicksal von Menschen aus Westasien nach wie vor als blinder Fleck ...
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Wenn Schulen zum Zündfunken werden: Frankreichs Proteste und die brüchige Legitimität neoliberaler Politik Europas
18. Oktober 2026

Michael Srba-Deywicz · 17. Oktober 2026
Vom konkreten Missstand zur politischen Krise
Am Anfang standen keine großen geopolitischen Erklärungen. Französische Schüler:innen protestierten gegen überfüllte Klassen, fehlende Lehrkräfte, marode Schulgebäude und Stundenpläne, die den Schultag bis in den Abend hinein verlängern. Es ging um Missstände, die unmittelbar erfahrbar sind – und um die schlichte Forderung, in einer Schule lernen zu können, die ihren öffentlichen Auftrag erfüllt. Gerade deshalb reichte die Mobilisierung über den Kreis der ohnehin politisierten Jugendlichen hinaus: Fast ...
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Wie Wolfgang Sobotka das Völkerrecht aus dem Nahost-Diskurs tilgt
17. Oktober 2026

Erst wenn man die materielle Realität von Vertreibung, Besatzung, völkerrechtswidriger Blockade und Landraub restlos tilgt, lässt sich eine nuklear bewaffnete regionale Supermacht in die Rolle eines verzweifelten, ohnmächtigen Opfers verwandeln. Und erst wenn man den Entrechteten jede Subjekthaftigkeit abspricht, kann jede internationale Kritik an ihrer Vernichtung als grundloser, pathologischer „antiisraelischer Furor“ abgetan werden. ...
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Grußbotschaft nach Stuttgart zum Tag des Genozids
9. Oktober 2026

Stuttgart am 7. Oktober 2026
Großadresse von Willi Langthaler
Liebe Freundinnen und Freunde!
Ich möchte Euch für die heutige Palästina-Demonstration unsere volle Unterstützung aus. Sie zeugt von Mut und ist von großer Wichtigkeit.
Es ist der dritte Jahrestag des akuten Völkermords in Gaza und Palästina durch den zionistischen Staat und seine westlichen Unterstützer, ganz vorne dabei die BRD.
AKUTER Völkermord deswegen, weil am 7.10.23 der Völkermord nicht begann, sondern lediglich einen neuen Höhepunkt erreicht hat. Die ganze Geschichte, ja Existenz Israel ist auf Völkermord, A ...
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Gerechtigkeit bringt Frieden
5. Oktober 2026

Ein Auszug aus dem neuen Folder
Ein Genozid wie aus einem Lehrbuch für aufstrebende Völkermörder
◌ 78.122 Menschen wurden zerbombt, erschossen, umgebracht,darunter sind 21.631 Kinder und rund 14.100 Frauen
◌ 180.000 Menschen wurden verwundet, davon werden rund 40.000Menschen ihr Leben lang behindert sein, davon sind 21.000 Kinder
◌ Der Gazastreifen ist infolge des Genozids die Region mit der höchstenAnzahl an Amputationen bei Kindern in der modernen Geschichte
◌ 1.701 Helfer des Gesundheitswesen wurden getötet, davonwaren 194 Ärzte und 376 Pfleger/innen
◌ Es wurden 263 ...
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VdB: Israel verletzt das Völkerrecht und begeht Kriegsverbrechen
30. September 2026

Wir fordern: Sanktionen gegen Israel!
Endlich hat es der Bundespräsident gewagt, das Offensichtliche auszusprechen: dass nämlich Israel das Völkerrecht bricht und Kriegsverbrechen begeht.
Für eine Mehrheit der Bevölkerung, weltweit sowie in Österreich, aber auch der Staaten, sind das unzweifelhafte Tatsachen, die die westlichen Herrschaftseliten verschweigen, unterdrücken oder umlügen wollen – denn sie unterstützen grundlegend den Völkermord, auch wenn die politischen Unkosten dafür immer höher werden.
Es drängt sich also die Frage auf: warum dieses Hervortreten des Bundespräsidenten ...
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Vom richtigen Zeitpunkt
29. September 2026

Es ist immer der richtige Zeitpunkt, um das Richtige zu tun.
Martin Luther King
Der wirksamste politische Akt ist und bleibt, den öffentlichen Raum für seine Belange zu besetzen um die eigenen Forderungen für die Öffentlichkeit deutlich zu machen.
Am 26. Juli 2025 fand sich die Crème de la Crème, oder sollte man sagen, Crème de la Shame, der österreichischen Polit-Prominenz bei der Eröffnung der Salzburger Festspiele ein, um in bekannter Dekadenz ihre eingebildete Bedeutung und Wichtigkeit für Österreicher/innen zu mimen. Aber nicht ganz ungestört konnte sich die Prominen ...
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Nie wieder?!
27. September 2026

Beitrag von Karl Helmreich ...
Aktivitäten
Wien: Dokumentarfilm „NAZA“ - Ticketverlosung
5. Oktober 2026 @ 18:00 Uhr

🎬 GEWINNSPIEL: 2x2 Kinotickets für „NAZA“ 🍿 Gemeinsam mit @filmcasino verlosen wir 2x2 Tickets für den neuen Dokumentarfilm „NAZA“ von Yuval Abraham und Rachel Szor. 📅 Wann: Montag, 5. Oktober 2026, 18:00 Uhr📍 Wo: @filmcasino (Margaretenstraße 78, 1050 Wien)🗣 Sprache: OV mit englischen Untertiteln
SO MACHST DU MIT:Gehe auf unser Insta-Posting: https://www.instagram.com/p/DduGboFOebE/?stkn=OWluamI2Y3JwaGkz1️⃣ Folge @filmcasino und @palaestinasolidaritaetoesterreich2️⃣ Markiere die Person in den Kommentaren, mit der du den Film sehen willst 👥3️⃣ Bonus: Teile diesen Beitrag in ...
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GEGENDARSTELLUNG
21. September 2026

Sie haben am 29. August 2026 auf Ihrer Website www.palaestinasolidaritaet.at einen Artikel mit der Überschrift "Sloppy statt Slapp-Klage" veröffentlicht. Darin berichten Sie "über die jüngste Klage, in der die Liste GAZA auftaucht, dessen Grazer Ortsgruppe bei der Grazer Gemeinderatswahl 2026 kandidiert hat. Mitverklagt wurde diese nämlich vom Präsidenten der Israelitischen Kultusgemeinde Elie Rosen, weil zwei Privatpersonen unter einem Beitrag des Instagram-Accounts der Liste GAZA Graz beleidigende Kommentare gegen seine Person gemacht haben sollen. Rosen klagte auf 11.000 €". Und weiter: "E ...